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Mit diesem Ensemble trägt die Kölner Sängerin Maria Jonas ihrem verstärkten Interesse an der Aufführung und Erforschung mittelalterlicher Musik Rechnung. Neben ihrer Frauenschola Ars Choralis Coeln möchte die Sängerin hier Projekte in kleinerer Besetzung verwirklichen, die ihr auf ihrem Forschungsweg begegnen, sie reizen und inspirieren. Je nach Projektvorhaben werden befreundete Musiker dazu geladen, eine enge Mitstreiterin dabei ist Lucia Mense (Flöten).
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Saz, Baglama, Gesang geboren in Islim (Sivas), Alevite; Studium Saz, Gesang, Komposition in der Türkei. Lebt seit 1980 in Deutschland als Komponist, Lehrer und Sänger. 1994 Mitbegründer des deutsch-türkischen Ensembles "YORÜK". Auftritte mit dem Ensemble "La Pleinte", u. a. in der Kölner Philharmonie. CD-Produktionen und Konzerte.
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Sopran Solosopranistin des RochusChores Köln.
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Oboe (*1942) studierte Oboe bei Kurt Keßler an der Musikhochschule Hannover und bei Lothar Koch (Berliner Philharmoniker) und hat außerdem eine Ausbildung zum Orgelbauer absolviert. Er wurde 1969 stellvertretender Solo-Oboist im Saarländischen Staatsorchester Saarbrücken, bevor er 1972 zum Gürzenich-Orchester Köln kam, zunächst als stellvertretender Solo-Oboist und von 1986 bis 2007 als Solo-Englischhornist. Seit 2005 widmet er sich intensiv dem Heckelphon, mit dem er in zahlreichen Orchestern international gefragter Gast ist, so mehrfach beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Kent Nagano, der Berliner Staatsoper, der Hamburgischen Staatsoper, der Münchener Staatsoper, dem Saarländischen Rundfunk, dem Gran Teatro del Liceu Barcelona und der Philharmonie Lemberg/Ukraine. Mit dem Budapest Festival-Orchester unter Iván Fischer gastierte er – neben Konzerten und CD-Aufnahmen in Budapest - beim Menuhin-Festival Gstaad, dem Rheingau-Festival, dem Edinburgh-Festival und den London-Proms. Im Juni 2010 längeres Gastspiel mit der „Salome“ an der Oper in Valencia unter Zubin Mehta. Sein herausragendes Interesse gilt der Kammermusik für Heckelphon, insbesondere die Zusammenarbeit mit der Kölner Konzert-Organistin Iris Rieg und dem Bergisch-Gladbacher Komponisten und Pianisten Roland Vossebrecker, der ihm ein Trio für Oboe, Heckelphon und Klavier widmete, das Albrecht Bode anlässlich seiner Pensionierung 2007 in der Kölner Philharmonie uraufführte.
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Orgel Winfried Bönig wurde 2001 zum Domorganisten in Köln berufen und leitet als Professor für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation seit 1998 den Studiengang Katholische Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln. Damit bekleidet er zwei der herausragenden kirchenmusikalischen Positionen in Deutschland. Seinen ersten Orgelunterricht erhielt der geborene Bamberger mit dreizehn Jahren beim Domorganisten seiner Heimatstadt, Wolfgang Wünsch, bevor er 1978 in die Orgelklasse von Franz Lehrndorfer an der Münchener Musikhochschule aufgenommen wurde. Nach dem „mit Auszeichnung“ abgelegten Examen erlangte er Abschlüsse in Dirigieren sowie das Meisterklassendiplom für Orgel.An der Universität Augsburg folgte noch das Studium der Fächer Musikwissenschaft, Geschichte und Musikerziehung. Seine Doktorarbeit von 1992 (bei Prof. Franz Krautwurst) beschäftigte sich mit der süddeutschen Kantate zur Bachzeit, einem bis dahin noch weitgehend unerforschten Bereich der protestantischen Kirchenmusik. Seine künstlerische Tätigkeit begann Bönig in Memmingen, wo er von 1984 bis 1998 als Organist und Dirigent an der dortigen Hauptkirche Sankt Josef wirkte. Das Repertoire der dort aufgeführten Werke umfaßte die großen Orchestermessen und symphonische Werke ebenso wie die zyklische Aufführung der gesamten Orgelwerke von Bach, Reger und Messiaen.Für seine musikalische Arbeit wurde ihm 1995 der „Kulturpreis der Stadt Memmingen“ verliehen.Neben den umfangreichen liturgischen Aufgaben, die das geistliche Leben am Kölner Dom prägen, hat auch seine Konzerttätigkeit hat ihr Zentrum in dieser Kathedrale, wo Bönig die Serie der sommerlichen „Orgelfeierstunden“ leitet. Der Zyklus gehört zu den renommiertesten und bestbesuchten Veranstaltungsreihen weltweit. Von den zwölf Konzerten spielt Bönig in jedem Jahr drei, zu Gast sind darüberhinaus international beachtete und gesuchte Organisten. Konzerteinladungen führen ihn Jahr für Jahr in alle Welt. Er war und ist Interpret zahlreicher Uraufführungen von Werken, die ihm Komponisten widmeten, so u.a. von Enjott Schneider, Jean Guillou, Stephen Tharp, Robert HP Platz, Johannes Schild und Colin Mawby.Zahlreiche weitere Aufnahmen, als Organist und Dirigent, folgten und summieren sich inzwischen zu einer langen Diskographie unterschiedlichsten Repertoires.Große Beachtung fanden die Einspielungen der Orgeln im Kölner Dom sowie eine CD mit einer eigenen Transkription von Bachs „Goldberg-Variationen“.
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Sopran Studierte zunächst Musikwissenschaft und Gesang in Kattowitz (Polen), dann in der Gesangsklasse von Prof. Barbara Schlick an der Hochschule für Musik Köln. Sie sang bei der Rheinischen Kantorei, im Stuttgarter Kammerchor (Ltg. Frieder Bernius), trat auch mit dem Orchester Arte dei Suonatori (Polen) und La Stravaganza Köln und der Frauenschola Ars Choralis Coeln auf. Ihre Engagements bei u. A. Musica Fiata/Capella Ducale, dem Marais Consort, Accentus Austria, Ars Choralis Coeln, dem polnischen Ensemble Parnassos führten sie an den Quedlinburger Dom, die Wartburg oder das Kloster Eberbach und auf die Festivals wie Styriarte und Trigonale (Österreich), Festival Oude Muziek (Utrecht), Romanische Nacht (Köln), Tage Alter Musik Regensburg, Rheingau Musik Festival, Händel Festspiele (Halle) und Bachfest Leipzig.
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Das Brass Project ist ein Zusammenschluss von Musikern aus Nordrhein Westfalen, die sich einmal im Jahr zu einer Projektphase treffen, um anspruchsvolle Blechbläserkammermusik verschiedener Stilrichtungen zu erarbeiten. Nachdem das Ensemble in den vergangen Jahren erfolgreich in verschieden Kölner Kirchen gastiert hat, spielt das Ensemble im Rahmen des ökumenischen Kirchenmusikfestivals erstmalig in St. Severin.
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Die Capella Piccola wurde 1985 in Neuss von ehemaligen Musikstudenten gegründet, um seltene Werke der „Alten Musik“ aufzuführen. Neben der umfangreichen Konzerttätigkeit entstanden auch verschiedene Rundfunk-, Schallplatten-, CD- und Fernsehaufnahmen des Chores, teilweise in Zusammenarbeit mit Solisten und Barockensembles (1986 Telemann-LP, 1988 als CD im Handel erschienen, 1989/90 die Doppel-CD mit der Ersteinspielung eines Oratoriums von J. J. Fux „Johannes der Täufer“/ „CD des Monats 5/90“; in Zusammenarbeit mit dem WDR 1993/94 die CD mit geistlicher Musik des Dresdner Barockmeisters J. D. Zelenka, 1998 eine CD mit der Ersteinspielung einer Kantate von H. A. Stamm, sowie 2005 eine CD mit Passionsmusik von J. C. H. Rinck). Außerdem sammelte der Chor in den letzten Jahren verschiedene szenische Erfahrungen durch die Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Landestheater Neuss, vor allem mit Barockopern von Henry Purcell für das Shakespeare-Festival im Globe-Theater („The Tempest“, „Dido & Aeneas“ in Kempen und Neuss, „Fairy Queen“ und 2007 „King Arthur“). Seit über zehn Jahren arbeitet der Chor erfolgreich projektbezogen. www.capella-piccola.de
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Gegründet durch Elmar Hausmann im Jahr 1973 aus den an St. Aposteln regelmäßig tätigen Solisten und weiteren musikalisch vorgebildeten Sängern/-innen, liegt die Leitung des Kammerchores seit 1988 bei Friedhelm Hohmann. Die Cappella gestaltet zahlreiche feierliche Liturgien an den Hochfesten des Kirchenjahres. Darüber hinaus erarbeitet sie anspruchsvolle Musik und stellt sie in ihren Konzerten vor. Wiederholt hat sie die musikalische Gestaltung von Rundfunkgottesdiensten von ARD, WDR und DLF übernommen. Die musikalische Bandbreite umfasst Stilepochen aus fünf Jahrhunderten. Der Schwerpunkt liegt bei der klassischen Vokalpolyphonie des 16. Und 17. Jahrhunderts, sowie der a-cappella Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. www.st-aposteln.de
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Klavier Wurde in Taiwan geboren, begann ihr Studium als Zehnjährige an der Kölner Musikhochschule bei Prof. Hans-Otto Schmidt-Neuhaus und legte dort im Jahr 1970 ihr Konzertexamen ab. Anschließend setzte sie ihre Studien (Instrumentalpädagogik) bei Hans Leygraf an der Musikhochschule in Hannover fort. Wesentliche Eindrücke gewann sie in Kursen bei Tatjana Nikolajewa, Geza Anda, Wilhelm Kempff sowie bei Claudio Arrau. Im Alter von einundzwanzig Jahren erhielt sie den 1. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Später gewann sie auch den Internationalen A. Schönberg Wettbewerb in Rotterdam und den Internationalen J. S. Bach Wettbewerb in Washington D. C. Sie musizierte mit so bedeutenden Orchestern wie dem BBC-Symphony-Orchestra, dem Concertgebouw-Orchester, dem Zürcher-Tonhalle-Orchester sowie mit nahezu allen Symphonieorchestern der deutschen Rundfunkanstalten. Zu den Dirigenten, mit denen sie zusammenarbeitete, gehören Bernhard Haitink, Paul Sacher, Sir Colin Davis, Charles Dutoit, Marek Janowsky, Hans Zender, Edmond de Stoutz und nicht zuletzt Peter Eötvös. Ihre Partner auf dem Gebiet der Kammermusik waren u. a. das Linos-Ensemble, Ruggiero Ricci, Augustin Dumay, Alyssa Park, Hermann Baumann, Hans Deinzer, Roswitha Staege, Wolfgang Meyer, Pierre-Laurant Aimard, Alfons Kontarsky, Kristi Becker, Catherine Vickers sowie Andreas Boettger. Mit Sigune von Osten hat sie sämtliche Lieder von O. Messiaen aufgeführt. Pi-hsien Chen wirkte bei zahlreichen Musikfestivals mit; sie gastierte bei den Schwetzinger Festspielen, den Londoner Proms, dem Osaka-Festival, dem Hongkong-Arts-Festival, dem Festival d'Automne Paris, dem Festival Wien Modern, dem Huddersfield-Festival und der Triennale Köln. Ihr zunehmendes Interesse und Engagement für die zeitgenössische Musik dokumentiert sich in der Zusammenarbeit mit Komponisten wie Pierre Boulez, John Cage, Elliott Carter, York Höller und Karlheinz Stockhausen. Im Juli 2003 wurde sie beim Klavierfestival Ruhr präsentiert mit Beethovens op. 106 und Boulez' 2. Sonate. Auf CD erschienen ein Live-Mitschnitt der "Notations" und "Structures II" von Pierre Boulez, zu dessen 60. Geburtstag bei CBS, "Harawi" von Olivier Messiaen, zusammen mit Sigune von Osten, bei ITM, Sonaten von Barraqué und Boulez bei Telos, Klavierwerke von York Höller bei JPS - sowie Aufnahmen der Goldberg-Variationen und der Kunst der Fuge von J. S. Bach bei CFM. Eine frühere Aufnahme der Goldberg-Variationen wurde unter Naxos-Favourites vertrieben. Das Gesamtwerk für Klavier solo von Arnold Schönberg und die drei Sonaten von Pierre Boulez sind bei hat(now)ART erschienen. Von 1983 - 2004 war Pi-hsien Chen Professorin für Klavier an der Musikhochschule Köln. Seit Sommersemester 2004 lehrt sie an der Musikhochschule Freiburg. Sie konzertiert regelmäßig in Taiwan, gibt dort Kurse und leitet Projekte an verschiedenen Universitäten mit dem Anliegen, die Brücke zwischen alter und neuer Musik zu pflegen. Im Frühjahr 1999 war sie Dozentin für das Institut für Neue Musik und Musikerziehung und in den Jahren 2002 und 2008 als Dozentin bei den Internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt.
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Als im Dezember 1961 die Kirche St. Bernhard in der neugegründeten »Katholikentagsiedlung« Köln-Longerich eingeweiht wurde, konnte Pfarrer Johannes Sporer bereits stolz darauf verweisen, dass die Feier mit einem frisch gegründeten Kirchenchor aus eigenen Reihen musikalisch festlich gestaltet werden konnten. Über die Jahre und Jahrzehnte entwickelte sich der Chor unter verschiedenen Chorleitern zu einer aus dem Gemeindeleben und aus der Liturgie nicht wegzudenkenden Institution. Es hatte sich eine begeisterte Gruppe von Menschen zusammengefunden, die es sich zum Auftrag gemacht hatten, Musik als Gottes Verkündigung zu leben. Dabei erweiterte sich das musikalische Repertoire auf die verschiedensten Musikstile und Epochen. Um zum Ausdruck zu bringen, dass aus einer Gruppe eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, mit echten Freundschaften durchsetzt, entstanden war, benannte sich der Chor 1979 in Chorgemeinschaft St. Bernhard um. In dieser bewährten Tradition fuhr der Chor, der seit 1999 von Thomas Gebhardt geleitet wird, auch im fünften Jahrzehnt seines Bestehens fort. Konzertante Aufführungen größerer Oratorien gehören seither zu den musikalischen Höhepunkten des Programms. Im Mai 2004 wirkte der Chor in der »Konzertanten Nacht« beim 4. Ökumenischen Kirchenmusikfestival Köln mit. Der Live-Mitschnitt dieses Konzerts mit der Kantate »The World Of The Spirit« von Benjamin Britten wurde vom Kultur-Hörfunkprogramm WDR 3 aufgezeichnet und gesendet. Durch die strukturellen Änderungen im Erzbistum Köln und damit verbundene Einschnitte in die Arbeit und das Alltagsleben des Chores ergab es sich, dass der Chor seit Februar 2007 sein Dasein ohne Unterstützung der Kirchengemeinde selbst organisiert und trägt. Die (geringfügige) Umbenennung in »Chorgemeinschaft an St. Bernhard« wurde dabei zum äußeren Zeichen für die örtliche und emotionale Verbundenheit zur Kirche und zum Kirchort St. Bernhard in Köln-Longerich. In ihrem Jubiläumsjahr, das mit einem Festkonzert mit Poulencs »Gloria« und Puccinis »Messa di Gloria« feierlich begangen wurde, schätzt sich die Chorgemeinschaft an St. Bernhard glücklich, dass immer noch 45 hochmotivierte Sängerinnen und Sänger, darunter auch Jugendliche und junge Erwachsene dazugehören. www.generationenhaus-koeln.de/musik/chorgemeinschaft
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Das »CCK« wurde 1992 unter der Leitung von Thomas Gebhardt gegründet. Der Kammerchor ist dem Klangideal junger, klarer Stimmen verpflichtet. Mit einem Repertoire von der Renaissance bis zur Gegenwart bietet der Chor in sich stimmige Programme, die dem Hörer nicht nur die Freude an der Musik vermitteln, sondern auch den inneren Zusammenhang zwischen den Kompositionen und die Beziehung zwischen Text und Musik. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Repertoire des Früh- und Hochbarock in historischer Aufführungspraxis, womit das »CCK« in zahlreichen Konzerten im Kölner Raum und darüber hinaus im In- und Ausland Aufmerksamkeit gewonnen hat. Die musikwissenschaftlich durchdachten und detailgenau konzipierten Programme sowie die hohe Qualität der Interpretationen haben begeisterte Zuhörerschaften und Kritiker gefunden. Unter anderem sang das Ensemble eigens erarbeitete Rekonstruktionen des Messiah von Händel in der Fassung für Cork (Irland), 1746 sowie der Markuspassion von J. S. Bach. Zu den Neuentdeckungen des Chores abseits des gewohnten Repertoires gehörten aber auch Werke wie The World of the Spirit von Benjamin Britten oder William Lloyd Webbers The Saviour sowie Uraufführungen Neuer Musik, z. B. von Donatus Haus und Markus Stockhausen. Mitwirkung im Kulturprogramm des 94. Deutschen Katholikentages, in den Jahren 2002 bis 2008 Mitwirkung beim Ökumenischen Kirchenmusikfestival Köln, 2006 Mitwirkung beim Festival »Bayreuther Barock«. www.mh-koeln.de/cck
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Orgel Wurde in Dresden geboren, studierte an der Leipziger Musikhochschule Klavier, Kirchenmusik und Dirigieren. Kapellmeistertätigkeit in Leipzig, Universitätsorganist in Rostock, 1980 Ausbürgerung, 1983–1994 künstlerischer Leiter des Kölner Bachvereins, Kantor und Organist in Köln. Bachpreisträger Leipzig 1968, weitere Auszeichnung, Konzertreisen in Europa, Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen, zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Musik, Zusammenarbeit als Orgelsolist mit der Dresdner Philharmonie und dem Gewandhausorchester unter Kurt Masur, dem SWR-Orchester, dem Berliner Radiosinfonieorchester.
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Orgel erhielt seine musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik in Köln unter Prof. Rudolph Ewerhart und legte 1990 das Kantorenexamen ab. Weitere Studien in der Orgelklasse Schneider beendete er 1992 mit der Künstlerischen Reifeprüfung. Seither ist er als Kantor am "Ehrenfelder Dom" St. Peter in Köln-Ehrenfeld tätig. Konzerte in und außerhalb Europas machten ihn über die Grenzen Kölns hinaus bekannt.
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Komponist Wurde in Duisburg geboren, studierte an der Musikhochschule in Essen und Köln u. a. Komposition bei Hans Werner Henze und Luciano Berio. Stipendiat der Villa Massimo in Rom, Kunstpreisstipendium NRW, DAAD-Stipendium für Studienaufenthalt in Paris auf Empfehlung von Daniel Barenboim und Pierre Boulez. Composer in Residence an der Staatsoper Hamburg, an der Deutsche Oper Berlin, Gastdozentur in den USA, Auftragskompositionen der Dresdner Musikfestspiele, der Deutschen Oper Berlin, Komponistenporträts bei ARD, ZDF, WDR, BR. Seine Musik für Orchester, Opern, Kammermusik wurden in Europa, USA und Japan aufgeführt.
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Mezzosopran
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Feedback-Gitarre, Loops gehört zu den innovativsten Gitarristen der Kölner Neue Musik-Szene. Auch als Studiomusiker im Grenzbereich zwischen Jazz und Neuer Musik fürverschiedenste Produktionen tätig. Zahlreiche CD-Veröffentlichungen. Konzertreisen mit dem Neue-Musik-Ensemble "Fleisch" u. a. nach Russland, Frankreich, Lettland, Argentinien, Brasilien.
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Im Herbst 1995 konstituierte sich in der Kölner Dommusik ein Ensemble für junge Erwachsene, die Domkantorei Köln. Die Sängerinnen und Sänger kommen aus dem ganzen Erzbistum Köln. Viele haben zuvor eine der Erzbischöflichen Schulen besucht. Ziel der Neugründung war damals ein junger Chor, der neben den anderen leistungsstarken Domchören (Kölner Domchor, Mädchenchor am Kölner Dom und später dem Vokalensemble Kölner Dom) geistliche Werke für gemischte Stimmen pflegt. Repertoireschwerpunkt ist geistliche Musik mit Orchesterbesetzung, die gemeinsam mit der Kölner Domkapelle realisiert werden. Zu den Aufgaben zählen, im Wechsel mit den anderen Domchören, der liturgische Dienst im Hohen Dom sowie Gottesdienste und Konzerte in anderen Kirchen des Bistums. 1998 konnte die Domkantorei die Feierlichkeiten zur Heiligsprechung Edith Steins in Rom und Köln musikalisch gestalten. CD-Aufnahmen mit Mendelssohns Lobgesang, Weihnachtsmusik und div. Motetten dokumentieren den Chorklang. Konzertreisen führten nach Italien, Frankreich, Belgien, die Schweiz und nach Ungarn. 2006 ging es mit Mozarts Requiem nach Polen mit Konzerten in Krakau, Kattowitz und Breslau. Seit ihrer Gründung arbeitet die Kantorei mit Winfried Krane als Dirigenten. www.koelnerdomkantorei.de
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In der RochusMusikschule (Rochusstr. 139, 50827 Köln) werden seit 2006 derzeit über 450 Kinder, Jugendliche und Erwachsene ausgebildet von mehr als 30 professionellen Dozenten. Der Fächerkanon ist umfassend im instrumentalen und vokalen Sektor; hinzu kommen noch Angebote im Bereich Band, Kammermusik, Früherziehung, Tanz, Bewegung, Theater, Schauspiel & Musical. Instrumentenkarussell (hintereinander verschiedene Instrumente unterrichtsmäßig erproben), die Initiative "Musik für uns Pänz", bei dem für begabte Kinder aus finanziell schwachem Umfeld Stipendien vergeben werden, regelmäßige Vorspiele, Konzerte und Theateraufführungen runden ein vielfältiges Programm ab. Kontakt: RochusMusikschule e. V., z. Hd. Fr. Ariane Skupch, Rochusstr. 139, 50827 Köln www.rochusmusikschule.de
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Ltg. Georg Bours www.forumvocale.de
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Orgel Jahrgang 1966, Kirchenmusikstudium an der Musikhochschule Detmold, Abteilung Dortmund (Orgel Prof. Heinrich Korte, Chorleitung Prof. Hatto Ständer) mit Abschluss A-Examen. Studium der Musikwissenschaft in Köln, und Pädagogik in Dortmund. Seit über 30 Jahren als Kirchenmusiker tätig, von 1997 an Seelsorgebereichskantor in Köln Heimersdorf, Seeberg, Merkenich, Chorweiler. Mitwirkung bei der C-Ausbildung des Erzbistums Köln.
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stammt aus Köln. Musikalische, musikwissenschaftliche und philologische Studien in Köln, Meisterkurse für Chorleitung und für »Alte Musik« in Deutschland, Großbritannien und Tschechien u. a. bei Frieder Bernius, Sir David Willcocks und Robert King. 1992 Mitbegründer und seitdem Leiter des Collegium Cantorum Köln. Künstlerische Leitung des Festivals »Purcell 95« in Köln, Zusammenarbeit mit Philippe Herreweghe, Aufnahmen für den WDR, CD-Einspielungen, zahlreiche Uraufführungen. Seit 1999 Leiter der Chorgemeinschaft an St. Bernhard, Köln-Longerich, sowie des dortigen Kinder- und Jugendchores. Seit 2003 Referent für Chorleitung der »Chor- und Orchesterwochen der Werkgemeinschaft Musik e. V.« an der Wieskirche (Oberbayern). Im September 2006 leitete er in Bayreuth die erste moderne Wiederaufführung der Oper Giove in Argo von Händel. Von 1999 bis 2007 war er als Kirchenmusiker in Köln-Longerich tätig, seit 2007 Lehrer am Kölner Ursulinengymnasium.
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studierte Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln. Er bekam Klavierunterricht bei Vera von Schnitzler und Orgelunterricht bei Jürgen Kursawa. Nach seinem Examen 1999 trat er die Stelle als hauptamtlicher Kirchenmusiker im Pfarrverband Kreuz-Köln-Nord an. Neben den Aufgaben als Chorleiter und Organist organisiert er Konzerte und Workshops. Seit 1994 wirkt er bei Konzerten als Solist mit. Hervorzuheben ist eine Konzertreihe 2001 in Köln-Bickendorf, die unter dem Titel 40 Finger / 424 Tasten - fünf Tastenkonzerte altbekannte Stücke (u.a. G. Merkel, W. A. Mozart), aber auch viele Neukompositionen und Bearbeitungen (u.a. von Werken von Frank Zappa) für mindestens jeweils zwei Musiker auf dem Programm hatte. Ein Höhepunkt dieser Reihe war das Konzert mit Tangos, gespielt mit vier Musikern. Seit dieser Zeit beschäftigt Haarmann sich mit der Begleitung von Stummfilmen. Im Sommer 2007 feierte er Erfolge mit der Begleitung des Films „Der müde Tod“ von Fritz Lang in St. Joseph, Bonn-Beuel. Bei „Von morgens bis Mitternacht“ in der Kölner Philharmonie und „King of Kings“ in St. Rochus, Köln-Bickendorf, war Haarmann als Solist am Flügel und der Orgel unter Leitung des Komponisten Wilfried Kaets beteiligt. Seit 2003 komponiert und arbeitet er mit weiteren Komponisten für den Wildenloh-Verlag. Dieser Verlag hat sich zum Ziel gesetzt Kantaten nach barockem Vorbild, aber mit einer zeitgemäßen Musiksprache zu veröffentlichen. Diese Kantaten stehen in der großen Lücke zwischen kirchlicher E- und U-Musik. Neben seinen Aufgaben als Kantor im Kölner Norden musiziert Matthias Haarmann als Pianist bei der Gospel Academy Krefeld. In diesem Zusammenhang stand 2004 eine Tournee in den Vereinigten Staaten Amerikas mit dem Gospelchor Wave of Joy aus Bonn, unter der Leitung von Angelika Rehaag.
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Djoze: persische Kniegeige geboren in Bagdad/Irak. Studium der klassisch arabischen Musik und Djoze am Konservatorium Bagdad. Anschließend Studium der Musikwissenschaften und Violine an der Universität in Bagdad. Dozent für Violine und Djoze am Konservatorium in Bagdad. Hawar lebt seit 2000 in Deutschland. Zahlreiche Auftritte und Aufnahmen in Europa und der arabischen Welt, u. a. mit den Gruppen Babel, Yuri Honing Trio und Lagash.
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studierte katholische Kirchenmusik an der Folkwang-Hochschule, Essen. 1974 legte er das A-Examen ab und nach abschließenden Orgelstudien bei S. Ahrens und J. Bucher das Konzertexamen mit Auszeichnung. Seit 1988 ist Friedhelm Hohmann Kantor an der Basilika St. Aposteln am Kölner Neumarkt.
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Querflöte Camilla Hoitenga wurde in Grand Rapids, Michigan (USA) geboren und lebt seit 1980 in Köln. Das Flötenspiel begann sie mit acht Jahren, studiert hat sie in den USA, in Frankreich und in Großbritannien unter Meistern wie Marcel Moyse, Julius Baker (ehemaliger Soloflötist des New York-Sinfonieorchesters) und Alexander Murray (ehemaliger Soloflötist des London-Sinfonieorchesters und später einer ihrer Doktorväter an der Universität Illinois). Camilla Hoitenga zählt heute zu den herausragenden Flötisten ihrer Generation. Sie gibt regelmäßig Konzerte in den USA, in Europa, in Skandinavien und seit 1984 immer öfter in Japan. Sie wurde von Orchestern wie der Chicago Symphony und der London Philharmonic eingeladen, genießt aber auch Auftritte in exotischen Orten wie der Verbotenen Stadt in Beijing/China oder in Al Ain in den Vereinigten Emiraten.
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Margret Hoppe, geboren in Meschede, schloß 1978 an der Staatlichen Hochschule für Musik Köln das Kirchenmusikstudium mit dem A-Examen ab und 1983 das Konzertexamen im Fach Orgel an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Sie ist seit 1979 Kantorin an der Agneskirche in Köln, wo sie den Neubau der Rieger-Orgel verantwortlich begleitete. Seit 1998 ist sie als Seelsorgebereichsmusikerin tätig und leitet mehrere Chöre und Ensembles in der Agnesgemeinde, deren Repertoire mittelalterliche bis zeitgenössische Kompositionen umfaßt.
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Orgel im westfälischen Unna geboren, ist musikalisch aufgewachsen bei den Märkischen Chorknaben und der Philipp-Nicolai-Kantorei Unna. Seine maßgebliche Prägung an der Orgel und in der Kirchenmusik erfuhr er durch den damaligen Landeskirchenmusikdirektor Martin Weimann an der evangelischen Stadtkirche zu Unna. Schon im frühesten Kindesalter schlug sein Herz besonders für die Liturgie und ihre Musik. Seit dem zwölften Lebensjahr gestaltet er ununterbrochen, Sonntag für Sonntag die Liturgie an der Orgel, dem Instrument, mit dem er sich seit dem fünften Lebensjahr auf besondere Weise verbunden fühlt. Weiterer Unterricht bei RKM Wolfgang Hohmann an der Dortmunder Propsteikirche, Dorothee Steinschen und Ullrich Pahlke. Studium der katholischen Kirchenmusik (A-Examen, bzw. Diplom) und des künstlerischen Instrumentalfachs Orgel (künstlerische Reifeprüfung) an der Staatlichen Hochschule für Musik Köln. Zu seinen Lehrern zählen u.a. Prof. Peter Neumann, Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig, Prof. Jürgen Kursawa, Prof. Reiner Schuhenn, Vera von Schnitzler, Vassily Lobanov, Edda Moser und Msgr. Prof. Dr. Wolfgang Bretschneider. Seit Oktober 2002 ist er als Seelsorgebereichskirchenmusiker im Seelsorgebereich Köln-Sülz/Klettenberg mit Schwerpunkt an der Pfarrgemeinde St. Nikolaus & Karl Borromäus tätig und initiierte dort unter anderem die Konzertreihe der „Sülzer Abendmusiken“. Den Orgelneubau in St. Nikolaus durch die Werkstätte für Orgelbau Mühleisen, Leonberg, im Jahre 2009 hat er maßgeblich angeregt, mitgestaltet, betreut und geplant. Seit Februar 2011 ist er zusätzlich als Dozent für Gregorianik und Liturgiegesang im Rahmen der C-Ausbildung für nebenamtliche Kirchenmusiker des Erzbistums Köln tätig.
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geboren 1983 in Hagen (Westfalen), hat seit 2008 die Kantorenstelle an der Reformationskirche in Köln-Bayenthal/Marienburg inne und ist ein gefragter Konzertorganist. Das Studium der Evangelischen Kirchenmusik (Diplom/A-Examen) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln schloss Marc Jaquet 2007 mit „sehr gut“ ab. Zu seinen Lehrern zählten u.a. der Kölner Domorganist Prof. Winfried Bönig (Literaturspiel) und Martin Bambauer (Improvisation). Maßgebliche Impulse in der darauffolgenden künstlerischen Ausbildung an der Orgel erhielt er von Prof. Thierry Mechler. Die Abschlussprüfung absolvierte er 2010 mit Auszeichnung. Weitere Anregungen bekam er durch Prof. Johannes Geffert, Prof. Margareta Hürholz, Prof. Jon Lauvik (Stuttgart) und Prof. Stefan Schmidt (Würzburg). Im Hohen Dom zu Köln trat Marc Jaquet 2007 solistisch anlässlich des International Live Projects: 12 + 5 zum 125-jährigen Klais-Jubiläum auf. Besonders intensiv beschäftigte er sich mit dem Komponisten Jehan Alain, dessen gesamtes Orgelwerk er 2008 in der Kölner St. Kunibertskirche aufführte. 2011 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Orgelwettbewerb Zürich. Seine rege Konzerttätigkeit führt ihn in weite Teile Deutschlands und ins europäische Ausland.
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absolvierte seine Studien in Orchester- und Chordirigieren, Lehramt Musik/Gesang, Kirchenmusik und Physik in Köln, Aachen, Düsseldorf und Stockholm. Seine Tätigkeit als Gastdirigent von Chören und Orchestern im professionellen als auch Amateurbereich führte ihn auf Konzertreisen durch Europa, Asien und in die USA. Harald Jers ist Dozent an der Musikhochschule Köln, in den Bistümern Köln und Aachen und an zahlreichen Musikakademien; ebenso ist er Gastdozent an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm und Juror bei internationalen Chorwettbewerben. Er unterrichtet Chordirigieren, Gesang, Stimmbildung und Akustik, gibt darüber hinaus Dirigierkurse in Verbindung mit Chorakustik und Stimmbildung bei internationalen Chorsymposien, Musikfestivals sowie in Musikakademien und bei Fachkonferenzen. Er erhielt einen Forschungsauftrag der EU an der Königlich Technischen Hochschule Stockholm und den ersten Preis der »Acoustical Society of America« für wichtige wissenschaftliche und musikpraktische Forschungsergebnisse in der Chorakustik sowie den Dirigenten-Grand-Prix beim internationalen Chorwettbewerb in Debrecen 2010. www.haraldjers.de
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Gesang, Drehleier, Glocken Maria Jonas ist eine der kreativsten und vielseitigsten Persönlichkeiten Kölns, die als Interpretin Alter und immer häufiger Improvisierter Musik zu erleben ist. Maria Jonas ist stets auf der Suche nach einer lebendigen Auseinandersetzung mit Alter und jeglicher Art von Musik als Solistin sowie in ihren Ensembles Ars Choralis Coeln (Frauenschola) und Ala Aurea. Darum umschreibt der Begriff „Trobairitz“ ihr Wirken besser als die übliche Bezeichnung Sängerin. Die Trobairitz waren das weibliche Gegenstück zu den Trobadors im 11. bis 13. Jh. im südlichen Frankreich. Das Wort stammt von dem okzitanischen Wort trobar: finden, erfinden. Das Singen gelernt hat sie bei Jessica Cash in London. www.maria-jonas.de
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Der Jugendchor St. Rochus wurde 1991 von Wilfried Kaets, der ihn auch heute noch leitet, gegründet und hat zur Zeit rund 40 Mitglieder, davon fast die Hälfte Männerstimmen! Er gehört damit zu den größten und leistungsfähigsten Chören seiner Art in Köln. Konzerte und musikalisch gestaltete Gottesdienste in Köln und weit darüber hinaus haben ihn überregional bekannt gemacht. Konzertreisen nach Paris, London, Berlin und München gehören ebenso zum Repertoire wie zahlreiche gemeinsame Auftritte mit lokalen Stars und Gruppen wie den Bläck Fööss, den Höhnern und anderen mehr. http://jugendchor-rochus-koeln.blogspot.com
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Sprecherin pädagogische Studien und Abschlüsse, Tätigkeit als Therapeutin. Mitwirkung als Sängerin, Solistin und Sprecherin bei zahlreichen Konzerten und CD-Produktionen im In- und Ausland.
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Komponist, Dirigent absolvierte künstlerische, wissenschaftliche und pädagogische Studien an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik und der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Dem Konzertexamen im Fach Orgel folgten zahlreiche Kurse und Meisterkurse, vor allem im Bereich der Klavier und Orgelimprovisation (O. Latry, Paris; P. Eben, Prag) sowie der Komposition und Instrumentation (u. a. Oskar G. Blarr, Düsseldorf). Preisträger des Hochschulwettbewerbs Düsseldorf für Orgelliteratur und -improvisation (Gottfried Schreuer Preis). Zahlreiche Konzerte im In- und Ausland. Diverse Produktionen (CD, DVD, Funk und Fernsehen). Seit 1986 beschäftigt er sich intensiv in Forschung, Theorie und Praxis mit dem Medium Stummfilm, hat bislang rund 180 verschiedene Stummfilmvertonungen geschaffen und in über 450 Konzerten live präsentiert. Dozent für Filmmusik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (1992 - 2002). Kaets hat als erster Komponist/Interpret seit Ende der Stummfilmzeit regelmäßig historische Filme im Kirchenraum mit Livemusik präsentiert und damit die Renaissance dieser Aufführungsform in Deutschland begründet. Die Kompositionen von Wilfried Kaets wurden bislang in vielen Konzertsälen (u. a. Kölner Philharmonie, Konzerthaus Wien, Theatre de Cappucines Luxemburg) , Kinos (Deutsches Filmmuseum Frankfurt, Filminstitut Dresden, und Kirchen (Hallgrimskirkja Reykjavik, St. Martin Luxemburg, St. Magdalena Linz (Österreich), Stadtkirche Bayreuth, Dom St. Eberhard Stuttgart, Münsterkirche Villingen, Marienkirche Leipzig...) sowie im offiziellen Kulturprogramm auf der EXPO 2000 in Hannover aufgeführt. Kaets lebt als Musiker und Komponist in Köln und ist als Regionalkantor für das Stadtdekanat sowie das Erzbistum Köln tätig.
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Der Kammerchor St. Rochus widmet sich mit hohem Anspruch und großer Offenheit seit seiner Gründung durch Wilfried Kaets im Jahre 1991 einem breiten musikalischen Repertoire, insbesondere auch jener Musik, die im Allgemeinen wenig zur Aufführung gelangt. Dies umfasst neben orthodoxen und jüdischen Programmen, weltlicher a-capella-Musik von der Renaissance bis hin zu Jazz- und Poparrangements ebenso Bachs Choräle und Motetten. Dabei wird stets auch die Zusammenarbeit mit Komponisten gesucht, sodass der Chor eine größere Zahl von Uraufführungen aufweisen kann. Außergewöhnlich waren die Uraufführung der »Missa für Chor, Bariton und zwei Orgeln« des Komponisten Peter Bares im Rahmen der »Internationalen Studientagung für zeitgenössische Musik« in Köln 1993, gefolgt von der Uraufführung teils graphisch notierter Werke des zeitgenössischen Komponisten Dietmar Bonnen für Chor, Solisten, Baritonsaxophon, Klavier und Schlagwerk 1995 sowie ein Programm für Kammerchor von Arvo Pärt mit dem akademischen Orchester Bonn und Auftritten in verschiedenen Städten ab 1996. Überregional bekannt wurde der Kammerchor St. Rochus durch seine erfolgreiche Darbietung der großen mittelalterlichen Organa von Leonin und Perotin in Zusammenarbeit mit dem Schlagwerkkünstler Michael W. Ranta im Rahmen des »Kirchenmusikfestivals Köln« 1999 in der Basilika St. Aposteln und mit zwei Konzerten im offiziellen Expo-2000-Program, bei denen jüdische, islamisch, alevitischeund christliche Musiker im Dialog standen Zur besonderen Arbeitsweise des Chores gehört auch die Einladung an Komponisten und Dirigenten zu intensiven Arbeitsphasen. Seit dem Jahr 2002 begleitet der bekannte Arrangeur Thomas Roß, der u.a. bereits für die weltberühmten »King´s Singers« arrangiert hat, das Kölner Ensemble als »conductor in residence«. Workshops u. a. bei Mitgliedern des Ensembles »King´s Singers« (für Jazz) oder Maria Jonas und Norbert Rodenkirchen vom Ensemble »Sequentia« (im Rahmen der »Alte Musik-Programme«) gehören zur regelmäßigen Arbeitsweise des Ensembles.
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Der Kinderchor BiOs (Bickendorf/Ossendorf) wurde 1990 von Wilfried Kaets gegründet. Der Chor besteht derzeit aus 3 Gruppen (2 dezentral an unterschiedlichen Tagen probende "Vorchöre" für Anfänger sowie ein "Hauptchor" für die fortgeschrittenen) mit jeweils ca. 20 - 25 Kindern. Neben seinen zentralen Aufgaben in Liturgie und Gemeinde pflegt der Chor ein breit gefächertes Aktivitätenprogramm, das von Konzerten (im Bild mit den Bläck Föös auf dem Podium der Kölner Philharmonie) über Werbung (Toyota, Telekommunikation) bis zur Mitarbeit bei CD- und Videoclipproduktionen (mit dem Videoclip zu "It´s cool man" schaffte es der Kinderchor bis in die Top Ten der Technocharts) reicht. Etwa 6 mal pro Jahr gibt es zusätzlich bewußt nichtmusikalische Erlebnisse im Rahmen der "Aktion Kinderchor Aktiv", die von einer eigenen "Wetten dass-Show" bis zu ganzwöchigen Ausflügen reichen. Leitung: Vorchöre I / II : Thomas Roß Hauptchor: Wilfried Kaets
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Als Teil des Jugendangebots im Generationenhaus an St. Bernhard, Köln-Longerich und somit in Trägerschaft des durch Gemeindemitglieder initiierten »Vereins zur Förderung der Chormusik an St. Bernhard« existieren diese beiden Chorgruppen inzwischen im fünften Jahr in Fortführung ihrer früheren Aktivitäten als Gemeindechöre. Viele Kooperationen mit anderen Chören und Projekten wirken sich dabei auf das jeweilige Repertoire aus, daher ist die Arbeit der Chöre mit ihrem Chorleiter Thomas Gebhardt auf keinen bestimmten Musikstil festgelegt. Weltliche, geistliche, peppige, poppige, klassische, moderne, hochdeutsche, kölsche, englische und internationale, alte und neue, brave und freche Songs, Chorsätze und Arrangements gehören zum bunten Programm. Inzwischen sind die Auftritte beim »Karneval der Chöre«, beim Midsommar-Fest und das große eigene Weihnachtskonzert – Jahr für Jahr unter einem anderen Motto – feste Bestandteile des Jahresprogramms. Die Zusammenarbeit mit der Chorgemeinschaft an St. Bernhard führte die beiden Chöre 2009 zu einer gemeinsamen Konzertreise nach Frankreich. www.generationenhaus-koeln.de/musik
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Tenor Erhielt seine erste musikalische Ausbildung als Knabe des Kölner Domchores studierte Gesang in Düsseldorf bei Prof. Michaela Krämer. Er schloss 2008 mit dem Diplom ab und setzt nun sein Konzertexamensstudium bei Prof. Andreas Karasiak in Mainz fort. Engagements brachten ihn mit den Dommusiken Köln und Essen, den Bachchören Siegen, Bad Homburg und Dortmund sowie dem Barockorchestern Neumeyer Consort, Cölner Barockorchester, La Banda und Concerto Köln zusammen. Konzertreisen führten ihn zudem nach Polen, Italien und die USA. Er wirkte bei verschiedenen Opern und bei CD-Aufnahmen mit dem Bachchor Siegen sowie mit Nathalie Dessay und Concerto Köln unter der Leitung von Evelino Pidó solistisch mit. Neben der künstlerischen Arbeit widmet er sich intensiv seiner Unterrichtstätigkeit u. a. als Stimmbildner des Kölner Domchores.
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Als einer der großen Konzertchöre im Köln-Bonner Raum behauptet sich der KölnChor mit seinen 80 aktiven Sängerinnen und Sängern seit vielen Jahren erfolgreich im professionellen Musikbetrieb. Die Arbeit des KölnChors ruht auf zwei Säulen: auf der regelmäßigen wöchentlichen Probenarbeit (der Chor versteht sich grundsätzlich nicht als Projektchor), deren Ergebnisse in Konzerten im Großraum Köln-Bonn präsentiert werden, und auf der Durchführung von Chorprojekten, die zeitlich begrenzt sind und zu denen als Gäste stimmsichere Sängerinnen und Sänger herzlich eingeladen sind. Hier ist es Ziel, den Chor bundesweit und im europäischen und außereuropäischen Ausland darzustellen. Herausragend war die Einladung des Chores 2003 zu einer 14-tägigen Konzertreise nach Wolgograd in Russland. Aus Anlass des sechzigsten Jahrestages zum Ende des zweiten Weltkrieges unternahm der KölnChor im Mai 2005 eine Konzertsreise nach Frankreich, um die enge Geschichte und jahrzehntelange Zusammengehörigkeit und Freundschaft beider Staaten zu dokumentieren. Im November 2005 konzertierten der KölnChor und der Rheinische Kammerchor Köln vor rund 12.000 Zuhörerinnen und Zuhörern in der KölnArena beim »Classical Spectacular« auf Einladung des Royal Philharmonic Orchestra London. Ein weiterer neuer Schritt auf dem Weg des Chores war seine Teilnahme an der Aufführung der »Lord of the Rings Symphonie« von Howard Shore in der KölnArena 2006, einer sinfonischen Reise durch die phantastische Welt von Tolkiens Romantrilogie. Nach Aufführungen von C. Orffs »Carmina Burana« und E. Elgars »Coronation Ode« 2007 und Händels Messias in der Fassung für großes Orchester von E. Goossens 2008 erfolgt am 13. September 08 in der Philharmonie Köln die Erstaufführung von Sir Paul McCartneys neuem Oratorium »Ecce Cor Meum« (Behold my heart). Das Konzert findet unter der Schirmherrschaft des Komponisten statt. Wichtiger Meilenstein in der Geschichte des Chores ist eine Einladung der Deutschen Botschaft in Riga, Lettland, in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut. In Kooperation mit einem der bekanntesten Chöre Lettlands, dem »University Mixed Choir Riga« erfolgen in Lettland im Oktober 2008 vier große Konzerte, darunter die dortige Erstaufführung von McCartneys »Ecce Cor Meum«. www.koelnchor.de
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Schlagwerk/Elektronik Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und an der Musikhochschule Köln. Von 1997-2006 Lehrbeauftragter in den Fächern Schlagzeug/ Percussion und Rhythmische Gehörbildung an der HMT Hannover. Künstlerischer Leiter der Rochus-Musikschule e. V. in Köln. Künstlerischer Leiter des Ensemble anthos, welches sich in erster Linie den Werken des Komponisten Karlheinz Stockhausen widmet und hier auch mehrere erste Preise bei den internationalen Stockhausen-Kursen in Kürten erhalten hat. Festes Mitglied in den Percussions-Ensemble MP6 Multipercussion und Ensembles S, sowie dem niederländischen/deutschen Klavier-Percussionquartett Quatour Attaque. Uraufführungen mit Ensembles und als Percussion-Solist und Zusammenarbeit in zahlreichen Ensembles für zeitgenössische Musik und Theaterproduktionen. Zuletzt als Subdirigent bei der Uraufführung von KH. Stockhausens Oper "Sonntag" aus "Licht" im April 2011 in Köln.
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studierte an der Universität Bonn Religions- und Musikpädagogik mit Hauptfach Orgel bei Münsterorganist Hubert Brings. Sein Gesangstudium absolvierte er bei Prof. Phillip Langshaw, Köln. Seit 1983 ist er im Amt des Elisabeth-Organisten in Bonn. 1987 ging W. Krane hauptberuflich in den gymnasialen Schuldienst. Als Fachberater begleitete er in St. Elisabeth die umfassende Orgelrenovierung bzw. -vollendung mit dem Fernwerk und rief 1991 das »Internationale Orgelfest« ins Leben. 1994 übernahm er die Leitung der Musikschule des Kölner Domchores. Seit 1995 ist er zudem Dirigent der von ihm und Eberhard Metternich neugegründeten Domkantorei und der Kölner Domkapelle.
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(*1934 Linz am Rhein) ist ein deutscher Komponist, der an der Kölner Musikhochschule Klavier und Komposition (bei Frank Martin und Bernd Alois Zimmermann) studierte. Zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien (u. a. Villa Massimo, Rom), Mitglied der bekannten Komponistenvereinigung »Gruppe 8« in Köln, künstlerischer Berater des Festival auf der Museumsinsel Hombroich ... und ein reiches kompositorisches Schaffen zeichnen Krölls Leben und Schaffen aus.
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Orgel studierte bei Thierry Mechler und schloss sein Musikstudium mit dem Konzertexamen ab. Daneben arbeitete er auch mit Thierry Escaich und Michel Bourcier. Bei Wettbewerben wurde er bereits mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Wilhelm- Fabry- Preis der Stadt Hilden. In Köln spielt er das Gesamtwerk von J.S.Bach in einer Reihe von 12 Konzerten. Frank Krumbholz tritt zudem regelmäßig als Solist mit Orchester auf, zuletzt mit den beiden Orgelsymphonien von Guilmant, Neben seiner musikalischen Tätigkeit widmet er sich zur Zeit dem Studium der Psychologie. Dabei gilt sein Interesse vor allem der psychologischen Methodenlehre und der Testkonstruktion sowie der Pädagogischen Psychologie.
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studierte Kirchenmusik an der Folkwang-Hochschule Essen u. a. bei Sieglinde Ahrens (Orgel), Josef Bucher (Improvisation) und Guido Knüsel (Chorleitung). 1989 schloß er diese Studien mit dem staatlichen A-Examen für Kirchenmusik und einer Auszeichnung der Folkwang-Hochschule für herausragende Examensleistungen ab. Eine weiterführende Ausbildung in Paris, wo er Orgel und musikalische Analyse bei Naji Hakim und Orgelimprovisation bei Jean-Pierre Leguay studierte, führte zu mehreren Preisen bei internationalen Orgelwettbewerben: U.F.A.M Paris, Tournemire-Preis für Orgelimprovisation in St. Albans (England) und Prix André Marchal in Biarritz (Frankreich). Erste berufliche Aktivitäten in Frankreich sahen ihn als Leiter der Konzertorganisation »Accueil Musical« an der Pariser Kirche St 0 Merry, als Lehrer für Orgel und Harmonielehre am Conservatoire de Levallois-Perret und als Chorleiter bei der Maîtrise de Caen und am dortigen Konservatorium. Als Organist fühlt sich Kuhlmann im besonderen der französischen Musik sowie der Improvisation verpflichtet. Seine Konzerttätigkeit führte ihn zu zahlreichen Festivals im In- und Ausland (St. Albans City-Festival, England / Kultursommer Rheinland-Pfalz / Romanischer Sommer Köln / Orgelfeierstunden Kölner Dom / Cathédrale Notre Dame de Paris). Rundfunk- und CD-Aufnahmen runden seine Tätigkeit ab. Seit 1994 ist Christoph Kuhlmann Kantor an der romanischen Kirche St. Andreas in der Kölner Innenstadt, seit 2003 auch Regionalkantor für Köln. Seit 2007 nimmt er an der Musikhochschule Köln einen Lehrauftrag »Fachdidaktik Orgel« wahr.
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Sprecher pädagogische Studien und Tätigkeit. Zahlreiche Projekte im Grenzbereich von Musik, Musikvermittlung und Performance.
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Die Gruppe wählte den Namen der südmesopotamischen Stadt Lagash, um an die über 5000 Jahre alte sumerische Kultur zu erinnern. Saad Thamir und Bassem Hawar stammen aus dem Irak, wo sie als Dozenten am Bagdader Institut für schöne Künste Komposition, Piano und Violine unterrichteten. Im Exil haben sie sich mit zwei preisgekrönten Musikern europäischer Tradition, der Klarinettisten Christina Fuchs und dem deutsch-indischen Pianisten Jarry Singla, zusammengeschlossen, um diese neue Musik Mesopotamiens eigenständig zu interpretieren. www.lagash.de
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Stadtführer Ist Leiter der Agentur Köln-Blick in der Weißenburgstr. Er ist Kern eines kleinen professionellen Teams von Historikern und Kunsthistorikern, die den Besuchern helfen sollen, neue Blicke auf die Stadt Köln zu werfen mit Geschichte, Kunstgeschichte und Brauchtum. Seit 2006 organisiert das Regionalkantorat Köln mit Leitner auch musikalische Stadtführungen, die einen enormen Publikumszuspruch entwickelt haben.
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Sopran Geboren in Dormagen; sie singt bereits seit ihrem dreizehntem Lebensjahr in Ensembles und solistisch. Sie studierte Kirchenmusik an der Musikhochschule Köln und Gesang bei Frau Prof. Wesselmann in Essen und bei Frau Prof. Peter in Köln. Seit vielen Jahren ist sie als Gesangssolistin bei zahlreichen Konzerten, szenischen Aufführungen, Rundfunk- und CD-Aufnahmen tätig. Dabei arbeitete sie mit der Rheinischen Kantorei unter Hermann Max, Musica Antiqua Köln, Sequentia, Dolcimelo Ensemble, Capella Piccola, Le Parlament de Musique Straßbourg, Michel Corboz in der Schweiz etc. Konzertreisen und Festivals führten sie ins benachbarte Ausland sowie nach Finnland, in die USA und weitere Länder. Sehr häufig ist sie in Rundfunksendungen v.a. des WDR 3 zu hören. Umfangreich ist auch ihre Lehrtätigkeit.
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Bass Studierte Blockflöte an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf bei den Dozentinnen Ellen Komorowski und Eva Morsbach. Das Studium beendete er mit dem Abschluss in Instrumentalpädagogik und der Künstlerischen Reifeprüfung. Seine musikalische Ausbildung vertiefte er mit Kursen bei Han Tol, Marion Verbrüggen und Matthias Maute. Parallel zum Musikstudium begann er eine Gesangsausbildung bei Martina Lins und widmete sich außerdem intensiv dem Gamben- und Kontrabassspiel. Seit 1999 ist er Dozent an der Musikschule der Stadt Neuss. Als Mitglied verschiedener Ensembles tritt er bei Konzerten im In- und Ausland auf.
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Komponist 1937 in Trier geboren. Studium an den Musikhochschulen Saarbrücken und Köln (Klavier bei Alexander Sellier, Komposition bei Bernd Alois Zimmermann). Tätigkeit an den Städt. Bühnen Münster, Braunschweig und Köln als Solo-Repetitor und Kapellmeister; daneben Liedbegleiter. Seit 1973 Lehrbeauftragter für Repetition an der Musikhochschule Köln und von 1976 bis 2002 Kirchenmusiker und Diakon an St. Nikolaus, Köln-Sülz. Mittlerweile im Ruhestand. Für kompositorische Arbeiten erhielt er Förderpreise von Radio Hilversum und dem Land Nordrhein-Westfalen und einen zehnmonatigen Aufenthalt des Deutschen Staates in der Villa Massimo, Rom, in Begleitung seiner Familie. 1997 Verleihung der Orlando-di-Lasso-Medaille des deutschsprachigen Cäcilienverbandes für besondere Verdienste um die Kirchenmusik. Kompositionen in nahezu allen Gattungsbereichen mit den Schwerpunkten Klavier und Kammermusik, Sologesang und geistliche Musik, hervorzuheben die Oratorien »Das Schweigen des Johann von Nepomuk« und »Auf dem Rand der Mauer«, sowie die häufig aufgeführte »Kölner-Domfest-Messe 1980« und die »Kölner Dreikönigen-Messe 1998«.
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Der Madrigalchor Köln-Klettenberg wird seit seiner Gründung vor etwa 35 Jahren von Gerda Schaarwächter geleitet. Der Chor probt projektgebunden, meist alle drei Wochen in Intensivarbeit, mit besonderem Interesse für etwas am Rande liegende (a capella)-Chormusik, so H. Schroeders Brunnenmadrigale, Hindemith Chansons, Britten Flower Songs (weltlich und geistlich), Poulenc Noel-Motetten. Verschiedene Uraufführungen heutiger Komponisten (u. a. Fritsch, Magnificat, H. M. Lonquich: diverse geistliche Werke, Psalm 130 von M. W. Rothe). Einer der Höhepunkte der Arbeit war die Kölner Erstaufführung von A. Schnittkes Requiem. Der stilistische Bogen ist weit gespannt, besonderes Interesse gilt jedoch dem romantischen und neuzeitlichen Bereich, auch im Zusammenspiel mit Literaturlesungen.
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Orgel war Schülerin des Musikgymnasiums in Köln und erhielt dort ihren ersten Orgelunterricht bei Wolfram Gehring. Mehrere erste Preise gewann sie bei »Jugend musiziert« im Fach Orgel; lange war sie dort später als Jurorin gefragt. Sie studierte katholische Kirchenmusik und Orgel an der Musikhochschule Köln bei Michael Schneider und Peter Neumann. Konzerte führten sie quer durch Deutschland, in die Niederlande, nach England, Italien sowie nach Russland. Seit 1987 ist Martina Mailänder Kantorin von St. Pantaleon und leitet hier die seit 1963 (Neubau der Klais-Orgel) bestehende Reihe »Kirchenmusik in St. Pantaleon, Köln«, die hervorragenden Interpreten aus aller Welt ein Forum bietet und wohl immer noch im Erzbistum ihresgleichen sucht: Bei freiem Eintritt wird vielfältige Kirchenmusik auf hohem Niveau geboten, allein finanziert durch die Spenden ihrer Besucher.
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Das Markusvokalensemble Porz wurde 2002 von Thomas Wegst gegründet und singt in kleinen Besetzungen von acht bis zwanzig Personen. Das Ensemble probt ausschließlich projektbezogen und gestaltet ein bis zwei Konzerte im Jahr. Besondere Projekte der letzten Jahre: Giselher Klebe, Oratorium „Warum hat die Sonne einen Aschenrand“ (2008), Johann Hermann Schein, Israelsbrünnlein (2010).
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Flöten, Glocken Die Blockflötistin Lucia Mense erhielt ihre musikalische Ausbildung an den Musikhochschulen Köln, Amsterdam und Mailand bei Prof. Günther Höller, Marijke Miessen, Walter van Hauwe und Pedro Memelsdorff. Sie widmet sich in verschiedenen Projekten und Ensembles sowohl dem Repertoire des Mittelalters, der Renaissance und des Barock, als auch der zeitgenössischen Musik. Ihre Interpretationen leben von der Begeisterung für die Klangideale, virtuosen Ansprüche und aufführungspraktischen Besonderheiten der verschiedenen Stile. Die Interpretation Neuer und Neuester Werke zählen ebenso zu ihrem Tätigkeitsfeld wie die Improvisation in Stilen der Alten Musik und im zeitgenössischen Bereich. Ihre Erfahrungen gibt Lucia Mense als Dozentin bei Kursen zu Historischer Aufführungspraxis, zu moderner Musik und Improvisation weiter. Als Gastdozentin war sie bisher an den Musikhochschulen in Köln, Hamburg, Düsseldorf, Duisburg, Mannheim und Graz tätig. www.luciamense.de
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geb. 1958 in Tokyio, lebte zwischen 1979 und 1993 in Deutschland (u.a. Studium bei Isang Yun in Berlin und Günther Becker in Düsseldorf); Dozentur für Live-Elektronik und Computermusik an den Musikhochschulen Köln und Düsseldorf. Zahlreiche internationale Auszeichungen, Preise und Stipendien (u.a. Hambacher Preis BRD 1985, Irino Preis Japan 1989, Concurso Internationale Luigi Rossolo Italien 1992, Akutagawa Award 2004 Japan). Ab 1993 leitete er ein Forschungsinstitut in Osaka, Japan, das sich mit der Verbindung von Musik und Computer beschäftigt. Seit 2000 ist er Professor am IAMAS (Institute of Advanced Media Arts and Sciences) in Gifu, Japan. Miwa ist sowohl in Mitteleuropa wie in Asien erfolgreich tätig als Komponist und kann auf zahlreiche bedeutende internationale Auszeichnungen verweisen.
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Tenor geb. 1962, zahlreiche Auftritte als Solist und Mitglied der Choralschola Köln. Seit 1992 Mitglied des Kammerchores St. Rochus
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Wir spielen auf Saiteninstrumenten und nennen uns „No strings attached“. Ohne Saiten? Soll das ein Witz sein? Die englische Redewendung „no strings attached“ meint: „Ohne weitere Bedingungen“. Schlicht gesagt, wir spielen wirklich für alle, und über den kleinen Graben zwischen „Unterhaltung“ und „Klassik“ kommen wir mit einem Tanzschritt. Um unsere Musik sind keine Schnüre gezogen, die das Revier begrenzen, und das „Original“ ist für uns Aufforderung zur Variation. Wir covern und arrangieren nach Laune und Gelegenheit. Wir spielen „tunes“, und damit folgen wir dem musikalischen Alltag des 16. und 17. Jahrhunderts. Da konnten Gassenhauer in Schlösser wandern und aus Trauergesängen Trinklieder werden. Die Melodien jener Zeit passten sich überall an, sie wurden von Reichen wie Armen gehört, und so spielen wir sie auch: draußen und drinnen, für Abenteurer und Träumer, Sammler und Jäger. Diese Musik zum Tanzen, Trinken, Lieben stellt keine Bedingungen. Unsere Hörer müssen weder auf Fugeneinsätze achten noch sechs Stunden auf das Finale warten – ohne Umweg gelangen sie mit uns in eine andere Welt. No strings attached! Ein paar Saiten müssen wir natürlich doch spannen, die auf hohen und tiefen Geigen - um beim Hörer das zum Schwingen zu bringen, was Shakespeare die „heart-strings“ nannte. Und Herzenssaiten bringt ja jeder ohne weitere Bedingungen mit. Volker Hagedorn
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Schlagwerk/Elektronik Michael Pattmann absolvierte an der Essener Folkwanghochschule die Soloklasse für Schlagzeug bei Prof. Martin Schulz und studierte an der Musikhochschule Köln Kammermusik bei Prof. Peter Eötvös. Den Schwerpunkt seiner Arbeit bildet die Interpretation zeitgenössischer Musik. Er konzertiert als Solist sowie in Kammerensemble und Orchestern; spielt Theater- sowie musiken zu modernem Tanz und Film, improvisiert, konzipiert und bedient elektronische Instrumente. Michael Pattmann ist Gast in zahlreichen europäischen Ländern und produziert Tonträger, Mitschnitte und Aufzeichnungen bei Rundfunk- und Fernsehanstalten. Er ist seit 1998 Schlagzeuger im oh ton-ensemble Oldenburg, Gründungsmitglied bei e-mex in Köln und dem ensemble apostrophe für Elektronik, Posaune und Schlagzeug, außerdem ist er künstlerischer Leiter des mp6-multipercussion-ensemble. Michael Pattmann lehrt an der Folkwang Universität der Künste in Essen, leitete außerdem von 2001 bis 2004 die Schlagzeugklasse bei den Stockhausentagen in Kürten.
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Tenor Studium an der Musikhochschule Moskau, 1972-99 Solist des Moskauer Kammerchores mit zahlreichen (Ur-)Aufführungen von Schostakowitsch, Schnittke u. a. Der jüdische Tenor Lebt seit 1992 in Deutschland; seit 1993 Mitglied des Kölner Rundfunkchores; Konzertreisen durch Europa, USA, Japan, Kanada, Fernost. CD-, Fernseh- und Funkproduktionen.
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studierte ev. Kirchenmusik und Orgel am Robert-Schumann-Institut Düsseldorf (Orgelklasse Johannes Geffert). Nach dem staatlichen A-Examen legte er bei Prof. Hans-Dieter Möller das Konzertexamen Orgel ab. Es folgten weiterführende Studien in London bei Nicolas Kynaston. Seit 1990 ist er Kirchenmusiker an der Antoniterkirche in Köln. An der Musikhochschule Düsseldorf hat er einen Lehrauftrag für künstlerisches und liturgisches Orgelspiel. Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach England, Schweden, Dänemark, Italien, in die Niederlande und in die USA. Johannes Quack hat mehrere Orgel-CDs eingespielt u. a. „Der Engel“ mit Musik zur Barlach-Skulptur „Der Schwebende“. 2011 wurde ihm der Titel „Kirchenmusikdirektor“ durch die Rheinische Landeskirche verliehen.
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Der reger chor köln ist ein gemischter Konzertchor, der sich vor allem dem Vortrag geistlicher Vokalkompositionen vom Frühbarock bis zur Neuzeit widmet. Er wurde 1982 von Wolf-Rüdiger Spieler gegründet. Die musikalische Arbeit des Chores erfolgt in Form von regelmäßigen Probentagen in Köln und mehrtägigen Intensivarbeitsphasen in den Landes-Musikbildungsstätten und mündet in mehreren Konzerten im Jahr. Diese finden sowohl in Kölner Kirchen als auch in Kirchen im Umland (z. B. Altenberger Dom, Trinitatiskirche Köln, Antoniterkirche Köln) und weiter entfernten Aufführungsorten wie Dresden, Hamburg oder Wien einen ansprechenden Rahmen. www.reger-chor-koeln.de
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Geboren 1959 in Düsseldorf, studierte Schulmusik, Germanistik und Kirchenmusik in Düsseldorf, Neuss und Köln und ist seit über 25 Jahren als Kirchenmusiker tätig, davon seit 1998 in Köln als Seelsorgebereichsmusiker, mittlerweile für den gesamten Bereich Mülheim, Buchheim und Buchforst, sowie darüber hinaus als Theater- und Kammermusiker, Dirigent, Begleiter, Studiomusiker etc.
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Seit seiner Gründung 1962 ist der Rheinische Kammerchor Köln (RKK) fester Bestandteil des Kölner Musiklebens; seit 1995 ist Wolfgang Siegenbrink künstlerischer Leiter des Rheinischen Kammerchores. Der RKK fühlt sich der klassischen Chormusik des 18. und 19. Jahrhunderts verpflichtet, behält aber auch die ernste moderne Musik im Auge. Mit zurzeit rund 60 Mitgliedern gelingt es ihm immer wieder, junge Sängerinnen und Sänger für das vielfältige Repertoire zu begeistern. www.rkk-ev.de
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Orgel Geboren in Schwäbisch Gmünd. Studium der Schulmusik (1. Staatsexamen) mit zusätzlichem Fach Cembalo, der Kirchenmusik-A, Diplom Orgel und Konzertexamen Orgel in Stuttgart, Detmold und Paris. Abschlüsse mit „sehr gut“ , in Improvisation „mit Auszeichnung“. Stipendiatin des DAAD und des Sokrates-Programms am Conservatoire National de Musique et de Danse in Paris bei Olivier Latry und Michel Bouvard. Preise bei internationalen Orgelwettbewerben in Linz (Brucknerorgel), Brixen (Daniel Herz-Orgel), Fürth und Laubach. Rundfunk- und CD-Aufnahmen, Dozentin für das Erzbistum Köln, Leitung von Improvisationskursen, Kammermusikarbeit mit dem Heckelphonisten Albrecht Bode und dem Bassbariton Norbert Hermanns; Eigene Kompositionen. 2006-10 SB-Kirchenmusikerin in Köln, seit 2011 freiberuflich tätig, internationale Konzerttätigkeit, Orgellehrerin an der Musikschule des Kölner Domchores.
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Der RochusChor, Köln-Bickendorf. Programmatisch erfreuen sich etwa 80 Sänger und Sängerinnen des leistungsfähigen Erwachsenenchores einer abwechslungsreichen Chorarbeit, die neben klassischer Vokalpolyphonie und repräsentativen Chor-/Orchesterwerken (Bach, Mozart, Haydn...) insbesondere auch die Literatur unseres Jahrhunderts schwerpunktmäßig einbezieht (u.a. Arvo Pärt »Missa Sillabica«; Benjamin Britten »Rejoice in the Lamb«, Igor Strawinsky »Psalmensymphonie«, Leonard Bernstein »Chichester Psalms«). Dabei hat der Chor keinerlei Berührungsängste: seien es mehrmonatige Workshops und Konzerte (CD) mit der farbigen Gospelchorleiterin Adrienne Morgan-Hammond aus New York oder eine langjährige Freundschaft mit dem Tenor Aaron Proujanski, die zu intensiver Beschäftigung mit jüdischer Musik (CD-Produktion sowie Konzerte im In- und Ausland) führte. Überregional bekannt wurde der Chor mit zwei von Wilfried Kaets initiierten Konzerten im offiziellen Expo-2000-Programm (»Choral-Klangwelten«), bei denen jüdische, islamische und christliche Musiker im Dialog standen. Zahlreiche Konzerte (Dome zu Aachen, Trier, Köln...) und Konzertreisen (u. a. Belgien, Frankreich, Italien), die Zusammenarbeit mit professionellen Orchestern (z. B. den WDR-Symphonieorchester Köln, dem Gürzenich-Orchester Köln), Kooperationen mit anderen Chören (u. a. Domchor Köln, Johanneskantorei Klettenberg) und diverse CD-Produktionen runden die vielfältigen Aktivitäten des Chores ab. Im Jahre 1999 drehte der WDR einen 30 minütigen Dokumentarfilm über den Chor. Der Chor pflegt insbesondere seine Nachwuchsarbeit mit rund 40 Kindern in 3 Kinderchorgruppen sowie einem über 30 Personen starken gemischten Jugendchor. www.rochuschor.de
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Der Rodenkirchener KammerChor und das Rodenkirchener KammerOrchester wurden 1975 bzw. 1965 gegründet und konzertieren seit mehr als 30 Jahren sowohl als gemeinsame als auch getrennte Klangkörper. Das Repertoire umfasst weit über 300 Werke: vom schlichten Volksliedsatz bis hin zu den großen Oratorien-, Passions-, Mess- und Opernvertonungen. Das Orchester erarbeitete breite sinfonische Literatur, wie Beethovens »Eroica«, Brahms' 1. Sinfonie sowie die Sinfonie »Aus der neuen Welt« von Antonin Dvorak. Neben den Jahresschwerpunkt-Konzerten tritt der RKCO regelmäßig in den romanischen Kirchen Kölns auf. Die Mitwirkung bei Kantaten-Gottesdiensten der Evangelischen Kirche Rondorf sowie chorsinfonische Konzerte in der Kölner Philharmonie, Auslandsreisen und Gastspiele runden die Vielfältigkeit ab. Seit April 2010 hat Harald Jers die Leitung der beiden Ensembles übernommen und kombiniert traditionelles Repertoire mit außergewöhnlichen Erst- und Uraufführungen zu interessanten und anspruchsvollen Konzerten. www.rkco-koeln.de
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Ich wurde 1969 in eine musikalische Familie geboren. Den ersten Musikunterricht erhielt ich mit vier Jahren am Klavier, gefolgt von Orgel und Konzerthorn (+Tuba und Percussion). Ab den letzten Jahren der Schulzeit galt mein musikalisches Interesse dem Gesang; und hier besonders der Form des a cappella Ensemble-Gesangs. Dies äußerte sich in der Gründung und in der 10-jährigen Leitung des Ensembles Vokollegen, zeitweise betreut durch Alastair Thompson (King’s Singers-Tenor), sowie im regen Austausch mit anderen Ensembles, Teilnahmen an Workshops, Erarbeitung hunderter Transkriptionen und Arrangements. Nach dem Zivildienst folgte das Kirchenmusikstudium in Köln mit dem Abschluss des A-Examens 1999. Kirchenmusikalisch tätig bin ich seit 1993 als musikalischer Assistent an St. Rochus, bzw. als Seelsorgebereichskirchenmuisker seit 2001 in Köln Bickendorf/Ossendorf. Gemeinsam mit Wilfried Kaets (Regionalkantor) bildet der Schwerpunkt unsere Tätigkeit die Chorarbeit (7 Gruppen). Musikalisches Vorbild ist Leonard Bernstein. Lieblingskomponisten derzeit: Henry Mancini, Thomas Newman, Astor Piazolla.
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(*1952 Helsinki) ist eine finnische Komponistin, die in Helsinki (Sibelius Akademie), Freiburg (bei Bryan Ferneyhough und Klaus Huber) sowie ab 1982 im Pariser Institut IRCAM für computergestützte Komposition studierte. Zahlreiche internationale Auszeichnungen und Produktionen (z. B. bei den Salzburger Festspielen mit Kent Nagano oder Uraufführung der Oper "Ariana Mater" an der Opéra Bastille in Paris) belegen, dass Saariaho mittlerweile zu den meistgespielten zeitgenössischen Komponistinnen zählt.
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Live-Elektronik Arbeitete bereits während seines „Studiums für Ton und Bildtechnik“ in Düsseldorf als Toningenieur und Tonmeister im Inn- und Ausland auf den Gebieten Musikproduktion und Beschallung mit Musikern, Orchestern und Komponisten zusammen. Als ausgebildeter Pianist und Komponist ist der Tonmeister und –techniker Sassenhausen auch bei Künstlern der Neuen Musik besonders gefragt. Gastvorlesungen, Fachartikel über Musik und Musikrezensionen runden sein breit gefächertes Wirken ab.
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geboren in Düsseldorf, Schul- und Kirchenmusikstudium an der Kölner Musikhochschule (Klassen H. Schroeder, H. Klotz). Konzertprüfung Orgel, Dirigat bei Prof. Hammers, Gesang bei Prof. H. Marten. Orgelfortbildung bei A. Heiller, M.C. Alain, L. Tagliavini, C. Kee, Stembridge. Von 1963-2003 Kantorin der Ev. Kirchengemeinde Köln-Klettenberg, mehrere Jahre auch Gymnasiallehrerin. Als Mitglied des Vocal Consort Köln und des Sertum musicale Coloniensis häufig als Altistin tätig. Rundfunkaufnahmen (Orgel, Gesang, Chor) durch den WDR. Bis vor 3 Jahren Kreiskantorin des Kirchenkreises Köln-Mitte und Leiterin des Seminars für Ev. Kirchenmusik an der Rhein. Musikschule Köln, derzeit noch Assistentin des Orgelamtes der Rhein. Landeskirche. Besonderes Interesse hat sie an neuerer Kirchenmusik; sie regte manche Komposition an.
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Orgel Helga Schauerte zählt zu den profunden KennerInnen und international bekannten InterpretInnen der französischen Orgelmusik des 19. und 20. Jahrhunderts mit Forschungs- und Publikationsschwerpunkt Jehan Alain, über den sie 1983 die erste deutschsprachige Biographie veröffentlichte. Sie entdeckte und erwarb zahlreiche unbekannte Autographe, Briefe und Photographien des Komponisten, die regelmäβig in Ausstellungen zu sehen sind. Sie ist u. a. Autorin des Handbuch Orgelmusik sowie mehrerer MGG-Artikel und ediert zurzeit die Urtext-Gesamtausgaben von Louis Vierne, Jehan Alain, Léon Boëllmann und Théodore Dubois (Bärenreiter), sowie Vokalwerke von Marc-Antoine Charpentier. Sie lehrt am Pariser Conservatoire Nadia et Lili Boulanger und ist Organistin an der Deutschen Evangelischen Kirche zu Paris. Im Jahre 2006 gründete sie in Pontaumur (Auvergne) eine jährlich stattfindende, J.S. Bach gewidmete Orgelakademie. Über dreiβig Cd-Einspielungen (Motette, MKI, FSM, Bayard, Syrius), darunter das gesamte Orgelwerk von Dietrich Buxtehude und Jehan Alain, sowie Komponistenportraits von Buttstett, Corrette, Reger, Boëllmann, Dubois und Langlais dokumentieren die Interpretin als »une excellente musicienne doublée d’une organiste remarquable« (Jean Langlais, 1987).
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Bass
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Lichtdesign Lichtdesigner und -künstler mit langjähriger Erfahrung im In- und Ausland. Schmalenbach hat sich insbesondere auf effektvolle Ausleuchtung großer Räume wie Kirchen spezialisert. Mitwirkung als Lichtdesigner bei der Kölner Erstaufführung von Karlheinz Stockhausens »Luzifers Requiem - Kathinkas Gesang« in der Kirche St. Andreas 2006.
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Orgel war Jungstudentin an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und studierte danach in Köln Kirchenmusik, Orgel, Cembalo und Klavierpädagogik. Das Konzertexamen Orgel legte sie in der Klasse von Johannes Geffert ab. Sie erhielt Stipendien der Studienstiftung des Deutschen Volkes, des Deutschen Musikrats und spielte mehrfach für die Bundesauswahl Konzerte junger Künstler. Mareile Schmidt konzertierte unter anderem im Leipziger Gewandhaus, der Essener Philharmonie, der Rochus-Kirche in Minsk und St. Lawrence Jewry in London. Im Februar 2010 spielte sie das gesamte Orgelwerk von J.S.Bach in 12 Konzerten innerhalb eines Monats. Nach Lehraufträgen für Orgelimprovisation an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart wurde Mareile Schmidt zum Sommersemester 2010 auf eine Professur für Orgel an die Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth berufen.
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(*1947 Detroit) ist amerikanischer Komponist jüdischer Abstammung, der an der Carnegie-Mellon-University studierte und an der University of Arizona promovierte. Er verarbeitet in seinen Werken Stilelemente verschiedener Kulturkreise und integriert dabei immer auch wieder Klezmer-Anklänge. Er lebt und arbeitet abwechselnd in den Vereinigten Staaten und Israel.
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Geboren 1964 in Zusmarshausen/Bayern, studierte Fotogravurzeichnung, Bühnenbild und Lüftlmalerei. 1986 Studium der freien Malerei und Grafik in München (Klasse Klaus Müller). Mitbegründer der "designfactory" in München. Zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen.
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Tabla, Perkussion Musikalische Studien an der Musikhochschule Würzburg (Thomas Hupp) und bei Massud Khan (Indische Rhythmik und Tabla), sowie in Ghana bei den Perkussionisten Sampson Agyekum und Michel Kofi Mensah. Zahlreiche Veröffentlichungen auf CD sowie Aufnahmen für Rundfunk und Fernsehen; seit 1990 Perkussionist des »Düsseldorfer Obertonchores«. Als Schlagzeuger hat er zusammengearbeitet mit Musikern und Komponisten wie Enrique Diaz, Markus Stockhausen, Simon Stockhausen, Christian Bollmann u. a. Konzerte und Tourneen im In- und Ausland (u. a. Südamerika, Ghana, Burkina Faso, Haiti, Russland, Mongolei und Schweiz).
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studierte katholische Kirchenmusik bei Prof. Rudolf Ewerhardt (A-Examen), Orgel bei Prof. Wolfgang Stockmeier (künstlerische Reifeprüfung), Klavier bei Prof. Michael Endres und Orchesterdirigieren bei Prof. Günter Fork an der Musikhochschule in Köln. Außerdem war er dort Pianist u. a. in der Gesangsklasse von KS Prof. Hans Sotin.
Während des Studiums erhielt Stipendien zur Dirigierklasse von Prof. Leopold Hager am Musikkonservatorium in Wien und zu den Bayreuther Festspielen. Als Stipendiat der Internationalen Bachakademie Stuttgart beim Europäischen Musikfest 2002 dirigierte er Festival-Chor und Orchester (Beethoven "Missa Solemnis" und "Fidelio"). Er war Solorepetitor an der Oper Bonn und dirigierte das Beethovenorchester. Dort wirkte er als Assistent von Jeffrey Tate beim "Parsifal" und vom Bonner Generalmusikdirektor Marc Soustrot beim "Ring des Nibelungen" von Richard Wagner.
Als Organist nahm er an Wettbewerben und Meisterkursen (u. a. Bachwettbewerb 2000 in Leipzig, Prof. Thorsten Lauxx, Düsseldorf, Prof. Jon Laukvik, Stuttgart, Prof. Daniel Roth, Paris) teil. Er führte im Jahr 2000 das Gesamtwerk für Orgel von Johann Sebastian Bach in Köln auf. Als Dirigent besuchte er Meisterkurse u. a. beim Thomaskantor Prof. Christoph Biller, Leipzig und beim Leiter der Internationalen Bachakademie, Prof. Helmuth Rilling.
Seit 1998 ist er Kantor an St. Engelbert und St. Bonifatius. Der dortige Kirchenchor erfreut sich großer Beliebtheit besonders bei jungen Sängern die Interesse an guter Chormusik haben. Im Jahre 2008 wurde die deutsch-romantische Walckerorgel (42/III) aus dem Jahre 1908 von der Werkstatt Klais in Bonn restauriert.
Wolfgang Siegenbrink leitet seit 1995 den Rheinischen Kammerchor Köln. Mit dem RKK führte er seitdem alle wesentlichen Oratorien auf. Er fördert den Chornachwuchs in Zusammenarbeit mit dem Oberstufenchor "Vocalensemble Hildegard-von-Bingen" (Einstudierung C. Scheffel). Durch Aufführungen großer Werke ("Verdi-Requiem" und "Carmina burana") in der Kölner Philharmonie in gemeinsamen Chorprojekten wird das Interesse junger Sängerinnen und Sänger geweckt.
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Tanz Die Tänzerin ist in Johannesburg (Südafrika) geboren. Ausbildung zur Tänzerin an der Rambert School of Contemporary Dance and Ballett in London, sowie an der National School of Arts in Südafrika. Engagement am Theater Koblenz seit 1999. Wichtige Rollen: Nymphe in „Prélude a l ápres midi d ún faune“, Blauer Vogel in „Dornröschen“ und Myrtha in „Giselle“. Choreographie für „Junge Choreographen“ 2005.
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Kirchenmusiker, Chorleiter, Stimmbildner, Dirigent und Dozent, langjährige Tätigkeit an der Universität zu Köln und bei verschiedenen Akademien in Deutschland, der Schweiz und Österreich: Leiter des „reger chor köln“. Organist mit dem Spezialgebiet „Orgelimprovisation“. Rege Konzerttätigkeit im In-und Ausland; Rundfunk-, Opern- und Schallplattenproduktionen. Leiter der Ibach Akademie, aus der die Musikakademie Spieler hervorging. Neben seiner musikpraktischen Tätigkeit schreibt er für verschiedene Verlage und Redaktionen über Musik, Kunst und kirchliche Themen; Mitautor des "Kölner Kirchenatlas". Sachverständiger für Orgelbau; an der Trinitatiskirche Köln als Programm- und Organisationsleiter verantwortlich tätig. www.musikakademie-spieler.de
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Choreographie Der Choreograph ist in Wokingham, Berkshire (England) geboren. Ausbildung an der Rambert School of Contemporary Dance and Ballett in London. Tänzer in London, Dortmund, Bremen und Kiel. Seit 1982 Ballettchef in Koblenz. Gastchoreographische Arbeit im Schauspiel Hamburg, Bochum, Düsseldorf, Köln, Bonn, Frankfurt, München und Wien. Letzter Choreographie „Alma, meine Seele“ zu Mahlers 10. Sinfonie in Koblenz.
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persische Percussion, Gesang stammt aus dem Irak und studierte an der Musikhochschule in Bagdad Gesang, Klavier und Komposition. Dozent für Piano und Musikwissenschaft an der Bagdad-Universität für schöne Künste und später in der jordanischen Hauptstadt Amman. Weiterführende Studienaufenthalte, u. a. in Deutschland, wo er seit einigen Jahren lebt. Kompositionspreise u.a. in Holland (1998 „New Colours for Piano“) und "Weltmusikpreis NRW". Gründungsmitglied der Gruppe LAGASH, die sich in Europa einen Namen gemacht hat durch ihre Verbindung der traditionellen irakischen Maqam-Musik mit europäischen Elementen der Neuen Musik und des Jazz und damit versuchen, einen zeitgemäßen Ausdruck orientalischer Musik zu kreieren.
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Stadtführer Der versierte Stadtführer Voosen hat nicht nur die Innenstadt auf dem Programm sondern ist spezialisiert für städtische Randgebiete. Daneben präsentiert er seit Jahren thematisch ausgerichtete Führungen, z. B. zur Rolle Kölns in der NS-Zeit ("Versteckte Vergangenheit") und hat sich mit kabarettistischen Stadtteilführungen einen Namen gemacht.
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Ltg. Andreas Meisner www.kleinerchor-koeln.de
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Jahrgang 1962, studierte von 1985-94 Kirchenmusik (A-Examen) in Esslingen, Stuttgart (Orgel: Werner Jacob, Chorleitung: Dieter Kurz, Orchesterleitung: Helmut Wolf) und Amsterdam (Orgel Ewald Kooiman). Zahlreiche Meisterkurse für Orgel und Chorleitung. Von 1995-2000 war er als Kreiskantor in Nordenham tätig. Seit 2001 ist er Kantor der evangelischen Kirchengemeinde Porz. Dort leitet er sechs Chorgruppen, unter anderem das Markusvokalensemble Porz. Seine Konzerttätigkeit führte ihn nach Dänemark, Niederlande, Polen und Ungarn.
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Altus Der Countertenor wurde in Hamburg geboren und studierte Musiktheorie (Prof. R. Ploeger), Komposition (Prof. Dr. F. Döhl) und Gesang (Prof. Ute von Garczynski; Konzertexamen mit Auszeichnung) an der Musikhochschule Lübeck. Parallel dazu kam ein externes Studium barocker Aufführungspraxis an der Schola Cantorum Basiliensis bei René Jacobs, dessen Assistent er bei Bearbeitungen mehrerer Opern war. Gehört zu den führenden Vertretern seines Fachs, eingeladen von Orchestern und Dirigenten in aller Welt (u. a. von Ph. Herreweghe, N. Harnoncourt, G. Leonhard, J. Savall, T. Koopman, W. Christie, N. McGegan, R. Goebel, M. Suzuki, M. Haselböck, H. Max, M. Corboz, H.-W. Henze), dokumentiert durch Rundfunk-, Fernseh- und über 90 CD-Aufnahmen. Operngastspiele führten ihn an die Häuser in Barcelona, Nizza, Hamburg, Hannover, Berlin, Dresden, Stuttgart, Freiburg, St. Gallen und an das Theater Basel. Kai Wessel ist Professor für Gesang und Historische Aufführungspraxis für Sänger an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und lehrt an der Konservatorium Wien Privatuniversität.
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Klarinetten, Saxofone Studium Philosophie, Musik, Komposition in Göttingen und Essen. Aufbaustudium Klarinette bei Theo Jörgensmann. Stipendiat der Stadt Essen "Künstlerwohnung Schloß Borbeck", Förderpreisträger. Konzertreisen europaweit; Auftritte und Produktionen für Funk und Fernsehen. Zahlreiche CD-Produktionen. Freischaffender Künstler.
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