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WILLIAM LLOYD WEBBER, THE SAVIOUR
 

Freitag, 7. April 2006 · 19.45 Uhr
St. Bernhard, Köln-Longerich


Samstag, 8. April 2006 · 20.00 Uhr
St. Aposteln, Köln
(Neumarkt)




William Lloyd Webber, THE SAVIOUR

Eine Meditation über den Tod Jesu Christi

und

Charles Counod,
Les Sept Paroles du Christ Sur la Croix


Andreas Schütte, Tenor
Wolfram Kastorp, Bass
Georg Leisse, Orgel
COLLEGIUM CANTORUM KÖLN




 
 

Der Name »Lloyd Webber« ist weltberühmt. In jedem Erdteil wurden und werden Musicals des Komponisten Andrew Lloyd Webber aufgeführt. Sein Bruder Julian Lloyd Webber ist als gefragter Cellist in allen Konzertsälen der Welt zuhause. William Lloyd Webber jedoch ist ein Unbekannter. Der Vater der beiden Weltstars war ein eher bescheidener Mensch und brachte es nie zu großem Ruhm. Dennoch war er ein vielgeachteter Musiker und Komponist. Seine verschiedenen Aufgaben und Tätigkeiten, unter anderem als Organist und Chorleiter, brachten es mit sich, dass er Geistliche Musik komponierte. Und so entstand 1961 für den Chor der Methodist Westminster Central Hall in London die Passionskantate »The Saviour« (Der Retter), die er selbst als »A Meditation upon the Death of Christ« (Eine Meditation über den Tod Christi) bezeichnete. Nach dem Vorbild der im englischsprachigen Raum bekannten und beliebten Kantate »The Crucifixion« von John Stainer schuf er hier eine anrührende Vertonung der Leidensgeschichte Christi, die vom Kammerchor COLLEGIUM CANTORUM KÖLN erstmals in Deutschland aufgeführt wird.
In diesem Konzert ist außerdem die Vertonung der »Sept Paroles du Christ sur la Croix« (»Sieben Worte Jesu am Kreuz«) von Charles Gounod zu hören.




 
 

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2006 | Georg Friedrich Händel, Giove in Argo